Dagmar Hochbein, Personalexpertin bei Bosch: “Es sollte vor allem aktuell sein, nicht älter als zwölf Monate – ich will die Bewerberin oder den Bewerber ja wiedererkennen. Bitte kein Passfoto und auch kein Ganzkörperfoto.”

Gerhard Winkler, Bewerbungshelfer und Karriere SPIEGEL-Autor: “Nehmen Sie Blickkontakt mit dem imaginären Betrachter auf. Dazu gehören…
ein begrüßendes, offenes Lächeln,
die schattenfreie Ausleuchtung des Gesichts,
ein natürlicher Haut ton,
eine fixierte Frisur,
ein freies Gesicht,
die Ausrichtung des Körpers auf ein imaginäres Gegenüber,
möglichst keine Neigung des Kopfes,
eine Darstellung nur von Kopf bis Schultern (Krawattenknoten – oberster Shirt-Knopf),
mit dem Körper möglichst senkrecht zur Blickachse – nicht dem Betrachter zugeneigt.”

Quelle: Spiegel.de

Julia Rohleder, Personalerin bei Otto: “Das hängt von der Position ab, um die Sie sich bewerben. Wenn es um eine Entwicklerposition geht, müssen Sie keinen Anzug tragen. Ihr Erscheinungsbild sollte in jedem Fall gepflegt sein. Das Foto sollte professionell aufgenommen und kein Ausschnitt aus dem letzten Familienfoto sein. Generell gilt: Dress for the job you want, not the job you have!”

Helene Endres, Karriere SPIEGEL-Redakteurin vom Manager Magazin: “Seriöse, der Stelle und Branche angemessene Kleidung. Wenn Sie sich als Bademeister bewerben, ist der Dreiteiler mit Krawatte unangebracht – das Poloshirt hat dafür in der Bank nichts zu suchen.”

Quelle: Spiegel.de

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Fotos: Bern Löber